TSV Hagen 1860

Basketmen

TSV U10 OL: Leider kein Geschenk für Jule

TSV Hagen 1860  -  SV Haspe 70  42:78 (10:14/ 8:25/ 9:18/ 15:21)

 

Adventsstimmung kam am frühen morgen nicht unbedingt auf. Zum einen lag dies an der frühen Spielzeit, zum anderen hatte Zeus wohl schlechte Laune, denn es schüttete wie aus Eimern. „Ein Glück betreiben wir eine Hallensportart“, war der erste Gedanke vom Coach.

 Mal wieder wurde auf dem Anschreibeblock Moritz Schiefer und Lennard Wendt fälschlicher weise für Moritz Wendt und Lennard Schiefer gehalten…. Oder war es andersrum?.....

Vor dem Derby war allen klar, was wir machen mussten, um heute den ersten Sieg einzufahren. Konzentrierte Verteidigung, um dann den freien Ball zu erobern, sowie Offensiv die freien Leute bedienen, welche dann möglichst nah am Korb zum Abschluss kommen sollten.

Entsprechend der Uhrzeit starteten beide Teams schleppend. Erst in Minute drei fielen die ersten Punkte. Es war in dieser Phase ein Spiel auf Augenhöhe, wobei die 60er noch weiter gute Angriffsmöglichkeiten vergaben. Der 4 Punkte Rückstand zur Viertelpause war also noch im Rahmen.

Die Gäste schüttelten ihre Müdigkeit im zweiten Viertel dann ab. Stück für Stück setzten sie sich ab. Die Hausherren dagegen fanden wohl den Boden der THG Halle sehr schön, was darin resultierte, dass die freien Leute nicht gesehen wurden. Beim 18:29 in der 17. Spielminute war die Welt noch in Ordnung. Doch nun hatte wohl jemand die Snooze Taste bei den TSVern gedrückt, denn dieser Rückstand wuchs bis zur Pause um weitere 10 Punkte an, die 60er konnten keinen Ball mehr im gegnerischen Korb unterbringen und hinten wirkte man ein ums andere Mal schläfrig.

Dies war dann natürlich auch Thema der Pausenansprache. Man wollte aber auch wieder vermehrt am Korb abschließen und vor allem besser zusammen spielen.

In den ersten Minuten wurde zumindest Punkt 1 umgesetzt. Man setzte gute Drives und war meistens nur durch ein Foul zu stoppen. Den Kiddies wurde nun mitgegeben, dass sie die Hasper in Foultrouble bringen sollten. Erst als das Spiel weiterging fragten sich die Trainer, ob die TSV U10 GMBH und Co.KG, rund um Kapitänin Marie, überhaupt wussten was Foultrouble bedeutet. Die Antwort lieferten sie auf dem Feld. Man nahm nun wieder mehr Würfe von außen, anstatt die Hasper weiter zu attackieren. Sinnbildlich dass man erst durch einen Kunstwurf wieder Punkte aufs (nicht vorhandene) Scoreboard brachte. Die Planungen für eine eigene Show mit allen Kunstwürfen laufen auf Hochtouren. Eine Tour durch Deutschland ist geplant.

Zum Ende des dritten Viertels stand ein 27:56 auf dem Bogen.

Gleiches Bild zu Beginn des letzten Spielabschnitts. Haspe konnte mit einem 10:0 Lauf in den ersten drei Minuten weiter davon ziehen. Ein wilder Dreier fungierte dann als Wecker. Plötzlich lief der Ball durch die eigenen Reihen, wie ein Michael Jordan durch gegnerische Verteidigungen, sodass der Rest des Viertels mit 15:11 an die 60er ging. Nächste Woche geht es dann zum Tabellennachbar nach Lüdenscheid.

Für den TSV spielten: David, Fabian, Silas, Marie, Arvid, Kenai, Moritz/Lenny, Lenny/Moritz, Leo und Tom

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