TSV Hagen 1860

Basketmen

TSV U10 OL: TSV HAGAU

Das Karnevalswochenende nutzten die 60er, wie schon die Jahre zuvor, sinnvoll mit Basketball. 7 tapfere Schneiderlein, verkleidet als Basketball Profis,

reisten per Karnevalszug nach Recklinghausen zu einem klasse organisierten Turnier. Die Volmestädter fanden sich in einer Gruppe mit den Zweitvertretungen von der GV Waltrop und des BC Soest.

Der erste Gegner hieß Soest. Viel hatten sich die 60er vorgenommen. Sogar den Namen hatte man für den heutigen Tag geändert TSV Hagau (angelehnt an die Hagener Karnevalkultur). Bei jedem Huddle hallte das „TSV… HAGAU“ lautstark durch die Halle. Die Soester waren ein wenig überfordert. Leo nutzte das zu mehreren Offensiv Rebounds, die er dann auch versenkte und Fabi erzielte mehrere Steals die schließlich in einen Schnellangriff mündeten. Ohne Probleme konnte man sich absetzen und frühzeitig den ersten Erfolg klarmachen. Mit 48:5  gewann deutlich. Damit war der Halbfinaleinzug bereits perfekt. Somit ging es im zweiten Gruppenspiel um den Gruppensieg. Die 60er starteten gut und konnten sich eine leichte Führung erspielen, doch vergebene Korbleger erlaubten den Waltropern im zweiten Viertel wieder heranzukommen und sogar in Führung zu gehen. Ganz stark kamen die Youngster aber aus der Halbzeit. Moritz konnte mehrere Ballgewinne direkt in Punkte ummünzen und Marie verteidigte den besten Spieler stark, so ließ man nun keinen Zweifel mehr aufkommen, welches Team sich den Gruppensieg holen sollte. Am Ende gewann dann doch souverän. Groß war also die Freude bei Spielern, Eltern und Trainerteam.

Im Halbfinale traf man somit auf den Zweitplatzierten der anderen Gruppe TV Mengende. Wieder kamen die Youngster schnell rein in die Partie und konnten sich einen leichten Vorsprung erarbeiten. Doch spiegelbildlich zum letzten Viertel ließen die 60er wieder einige gute Chancen liegen und Mengende kam zurück ins Spiel. Mit einem ein Punkte Rückstand ging es in die Halbzeit. Auch im dritten Viertel ein ähnliches Bild die 60er spielten nun zwar wieder besser, doch sie konnten sich nicht absetzen. Erst im letzten Spielabschnitt griffen die Zahnräder dann wieder ineinander. David verbuchte nun mehrere wichtige Ballgewinne. Am Ende war der Sieg, und der damit verbundene Finaleinzug, ungefährdet.

Hochstimmung auf dem Feld und auf der Tribüne. Mit Laola Wellen wurde dieser großartige Erfolg gefeiert.

Nun hatten alle Blut geleckt und wollten mehr. Dementsprechend motiviert startete man ins Finale gegen die Hertener Löwen, doch so richtig kam keine der beiden Mannschaften in die Partie. Mit einem überragenden 2:3 aus Hagener Sicht ging es in die Viertelpause. So wirklich konnte keine Mannschaft ihre Nervosität abstellen. Doch die Löwen konnten auf einen drei Punkte Vorsprung zur Halbzeit erhöhen. Auch im dritten Spielabschnitt blieb es ein Spiel auf Augenhöhe. Doch wieder waren es die Löwen die ihren Vorsprung auf zwischenzeitlich 6 Punkte ausbauen konnten. Doch wieder mal kamen die 60er im letzten Spielabschnitt zurück. Man verkürzte Punkt um Punkt. Lenny der das ganze Spiel über den besten Akteur so gut wie kalt stellte, legte nochmal zu und gut 40 Sekunden vor dem Ende zeigte Tom, dass er Eis in den Venen hat und die Partie zum 14:14 ausglich. Doch hinten konnte man die Gegner nur mit einem Foul stoppen, was zwei Freiwürfe verursachte. Die Spielzeit war bereits abgelaufen, der erste Freiwurf ging daneben. Nervöse Blicke der Hagener, der Spieler setzte zum Wurf an, jeder verfolgte die Flugbahn. Daneben. Kollektives Aufatmen. Doch eine Entscheidung musste her. Korblegerentscheidung. Welches Team zuerst 10 Korbleger getroffen hat, gewinnt. Die Hagener starteten gut. Hatten schnell 6 Treffer, doch dann war der Wurm drin. Lange musste man auf den 7 Treffer warten. Herten hatte mittlerweile auf 7. Nun ging es Schlag auf Schlag, 8:8, dann 9:8 für Herten, wieder Ausgleich 9:9, Herten traf direkt im Anschluss den 10. Jubel auf der einen Seite, frustrierte Gesichter auf der anderen Seite. Manchmal schreibt der Sport dramatische und herzzerreißende Geschichten. Die 60ernhatten ihr Herz auf dem Platz gelassen, sie haben ein überragendes Turnier gespielt, doch so richtig freuen konnte sich zu Beginn keiner. Zu tief saß der Frust, gerade wenn man so knapp scheitert, doch die Kids werden wieder aufstehen und mit der Zeit wird ihnen bewusst werden, dass sie auf diese Leistung Stolz sein können. Eltern und Trainer sind es bereits.

Ich wünsche allen noch ein schönes Karnevalsfest. Und verabschiede mich mit einem lautstarkem TSV HAGAU.

Für den TSV spielten: David, Fabian, Marie, Moritz, Lenny, Leo und Tom

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